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Schöne und kurze Frühlingssprüche, moderne neue und klassische bekannte Texte zum Frühling, zur Liebe und dem Erwachen der Natur. Poetische Sprüche für Karten oder Frühlingsgrüsse.

Bunter

Jetzt webt der April den Frühling weiter.
Was der März vorgezeichnet hat,
malt er noch bunter.

(© Monika Minder)


Margeriten im Abendlicht

© Bild Monika Minder, darf nicht im Internet und nicht kommerziell genutzt werden. Darf für eine private Karte kostenlos augedruckt werden.

Bild-Text

Ein Leuchten in den Augen ist wie eine Blume, die blüht.

(© Monika Minder)

Frühlingssehnsucht

Es drängt die Sehnsucht aus der Erde
einem neuen Anfang entgegen.

(© Monika Minder)

S P R U C H - Z I T A T
Wir lassen die Sonne zu und wärmen uns mit den ersten Bienen, die sich zärtlich auf die frisch erwachenden Blüten summen.

(© Beat Jan)

Blumenweg

Jeder Blumenweg ein Lebensfluss,
ein zärtlich Wiegen unter blauer Lust.
Jeder Blumenweg ein Liebeskuss,
ein buntes Sein im süssen Überfluss.

(© Monika Minder)

S P R U C H - Z I T A T
Anteilnehmende Freundschaft macht das Herz weit und lässt die neue Zeit blühen wie ein Frühlingstag.

(© Milena A.L.)

Es war ein milder Tag

Es war ein milder Tag,
wir begruben den Winter,
ohne zu hinterfragen,
ob und wie er wiederkehre.

(© Monika Minder)

S P R U C H - Z I T A T
Wie nenn ich es, wenn der Himmel voll von Sternen glänzt und meine Sehnsucht sich in Hoffnung schmelzt. Wie nenn ich es?

(© Jo M. Wysser)

Leben wie im Frühling

Leben wie im Frühling,
auch wenn der Winter naht.
Was noch in dir blühen will,
sagt ein einziger Frühlingstag.

(© Monika Minder)



Tröstend

Tröstend, wie sich alles
dem Himmel öffnet,
glänzt und leuchtet.
Wie eine Handvoll Blüten
lächeln macht
und das Vergangene
leise entschwindet.

(© Monika Minder)

S P R U C H - Z I T A T
Vergehen, auferstehen, sterben, leben..., wie die Natur im Herbst sich verabschiedet und uns im Frühling wieder begrüsst, leben wir im Wechsel, der lebendig hält.

(© M.B. Hermann)

Wenn deine Augen

Wenn deine Augen
Liebe sprechen
Blühen Blumen
In meinem Garten.

(© Monika Minder)



Der lange Winter ist vorbei

Der lange Winter ist vorbei
Leise blüht in uns der Mai
Kein Schnee fällt mehr
Nur ungeküsste Küsse tun noch weh.

(© Monika Minder)

S P R U C H - Z I T A T
Manchmal reicht schon ein Lächeln, um aus seinem Herzen ein kleines Paradies zu machen.

(© Monika Minder)

Es gilt ihn noch zu schätzen

Es gilt ihn hoch zu schätzen
Die Milde tut den Knochen gut
Was wir jetzt säen und setzen
Wird später unser Gut.

(© Monika Minder)

S P R U C H kurz
Liebe ist der Weg des Frühlings.

(© Milena A.L.)

Die Osterglocken leis erklingen

Die Osterglocken leis erklingen,
wo in Winternächten lang ein Schauer lag
wirds bald grün von Hoffnung singen,
wartend auf einen neuen Tag.

(© Hanna Schnyders)

Klassische bekannte unbekannte gemeinfreie Liebessprüche und Gedichte

Ihr Tage des Lenzes

Ihr Tage des Lenzes
Mit Rosen geschmückt,
Wo ich die Geliebte
Ans Herze gedrückt.

- Ludwig Rellstab, 1799-1860 -



Rastloses Sehnen

Rastloses Sehnen!
Wünschendes Herz,
Immer nur Tränen
Klage und Schmerz?
Auch ich bin mir schwellender Triebe bewusst!
Wer stillet mir endlich die drängende Lust?
Nur du befreiest den Lenz in der Brust,
Nur du!

- Ludwig Rellstab, 1799-1860, deutscher Dichter, Musikkritiker -

Quelle: aus dem Gedicht Frühlings-Sehnsucht, 3. Abschnitt, S. 115.

S P R U C H - Z I T A T
Laß jedes Glück verblühn, wenn dir nur eines bleibt: Die Hoffnung, die am Zweig stets neue Knospen treibt.

(Friedrich Rückert, 1788-1866)

Im Mai sind alle Blätter grün

Im Mai sind alle Blätter grün,
im Mai sind alle Kater kühn.
Drum wer ein Herz hat,
fasst sich eins,
und wer keins fasst,
hat auch keins.

- Otto Julius Bierbaum, 1865-1910, deutscher Schriftsteller -

S P R U C H - Z I T A T
Schwellender Knospen im Lenz sind unsere Hoffnungen ähnlich; Stets, wenn die eine verwelkt, schließet die andre sich auf.

(Karoline Louise Brachmann, 1777-1822)

Das Schöne

Das Schöne am Frühling ist,
dass er immer gerade dann kommt,
wenn man ihn am dringendsten braucht.

- Jean Paul, 1763-1825, deutscher Schriftsteller -

S P R U C H - Z I T A T
Am schönsten ist die Rose, wenn ihre Knospe bricht, so tagt aus Furcht empor der Hoffnung schönstes Licht; am süßesten glüht Rose vom Morgentau gefeuchtet, am lieblichsten blickt Liebe, wenn sie durch Tränen leuchtet.

(Walter Scott, 1771-1832)

Frühlingsnetz

Im hohen Gras der Knabe schlief,
Da hört' er's unten singen,
Es war, als ob die Liebste rief,
Das Herz wollt' ihm zerspringen.

- Joseph von Eichendorff, 1718-1855, deutscher Lyriker, Schriftsteller -

Erster Abschnitt des Gedichtes: Frühlings-Netz

Wenn der Frühling

Wenn der Frühling ins Land zieht,
wäre es eine Beleidigung der Natur,
nicht einzustimmen in ihr Jauchzen.

- John Milton, 1608-1674, englischer Dichter, Philosoph -

Es sind nicht die bunten Farben

Es sind nicht die bunten Farben,
die lustigen Töne,
die warme Luft,
die uns im Frühling so begeistern,
es ist der stille weissagende Geist unendlicher Hoffnungen,
ein Vorgefühl vieler froher Tage,
die Ahnung höherer ewiger Blüten und Früchte
und die dunkle Sympathie
mit der gesellig sich entfaltenden Welt.

- Novalis, 1772-1801, deutscher Schriftsteller und Philosoph -

Auf die Berge möcht ich fliegen

Auf die Berge möcht ich fliegen,
möchte seh'n ein grünes Tal,
möcht in Gras und Blumen liegen
und mich freu'n am Sonnenstrahl.

- Heinrich Hoffmann von Fallersleben, 1798-1874, deutscher Lyriker -

An die Tulpe

Andre mögen andre loben
Mir behagt dein reich Gewand
Durch sein eigen Lied erhoben
Pflückt dich eines Dichters Hand.

- August von Platen, 1796-1835, deutscher Dichter -

Der Frühling

Der malerische Lenz kann nichts so sinnreich bilden,
Als jene Gegenden von und Gefilden;
Der Anmut Überfluss erquickt dort Aug und Brust:
O Licht der weiten Felder!
O Nacht der stillen Wälder!
O Vaterland der ersten Lust!

- Friedrich von Hagedorn, 1708-1754, deutscher Dichter -

Erster Absatz des Gedichtes: der Frühling

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